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  •     10.10.14 15:51
    cool !

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Kathmandu Tag 2

10.Oktober 2014

Am zweiten Tag in Kathmandu ging es nach einem überraschend guten Frühstück (Rührei,Croissant,Muffins etc.) im International Guesthouse zum Swayabunath Tempel, den man in 25-30 min. zu Fuß erreichen kann.
Aufgrund der unglaublichen Menge an Müll auf der Straße und den schier unendlichen Abgasen ging es dann ausgestattet mit einer Atemmaske zum Swayabunath
(auch Affentempel genannt).
Zum Glück war vor Ort die Atemmaske dann nicht mehr nötig und ich konnte mich gemeinsam mit den dort unzähligen Affen auf den steilen Weg nach oben machen.

Der beeindruckende Tempel liegt ganz oben auf einem Berg, von wo man in alle Himmelsrichtungen ganz Kathmandu bewundern kann. Erst von dort oben lässt sich die wahre Größe der Stadt erkennen.
Mit Temperaturen um die 30 Grad und einem blauen Himmel ohne Wolken war es schon ziemlich warm, aber eben besser als zu kalt.

Am Nachmittag traf ich dann im International Guesthouse auf weitere Teilnehmer meiner Wandertour, der Manaslu Umrundung, die alle sehr nett wirkten und mit denen man es gut 2-3 Wochen aushalten kann.
Den weiteren Nachmittag verbrachte ich bei kalten Getränken im Hinterhof des Hotels mit Fotos importieren/ sortieren, sowie der Buchung eines Rafting Ausfluges und der Buchung für den Chitwan Nationalparks, für die Zeit nach meiner Wanderung Ende Oktober/Anfang November.

Abends hab ich dann nach dem Abendessen noch den Rest der Truppe kennengelernt und mit denen gequatscht.

11.10.14 15:05, kommentieren

NEPAL 2014

8. Oktober 2014

Abflug aus Frankfurt Mittwoch, den 8. Oktober 2014 um 22:15 Richtung Kathmandu mit Etihad Airways.
Nach einem 6 Stunden Flug mit bester Unterhaltung dank dem ausgiebigen Filmangebot an Bord bin ich heile in Abu Dhabi angekommen. Obwohl es erst morgens war konnte man die dort anzutreffende Hitze kaum aushalten.

9.Oktober 2014

Nach der kurzen Verschnaufspause in Abu Dhabi ging es ca. 3 Stunden später weiter nach Kathmandu,Nepal.
Um 16:00 Ortszeit erreichte ich dann endlich mein erstes Ziel meiner Reise. Hier wurde ich dann mehr oder weniger unfreiwillig Zeuge der Nepalesischen Gelassenheit, die sich sofort bei der Beantragung des 30 Tages Visums am Flughafen zeigte.
Bei gutem Wetter und 27 Grad wurde Ich dann bereits von einem Fahrer erwartet, der mich zu meiner Unterkunft im Stadtviertel Thamel bringen sollte, was sich anhand des Straßenverkehrs als schwieriger gestaltete, als ich es mir vorgestellt hatte.
Die Situation im Straßenverkehr ist einfach katastrophal, weil jeder jeden überholen will und alle gleichzeitig wild durcheinander hupen. Anhalten, Vorfahrt gewähren oder geschweige denn vor dem Abbiegen nach links oder nach rechts zu schauen wäre für alle Nepalesen wohl #Neuland.

Nach ca 30 Minuten hatte ich es dann doch geschafft und war mit dem International Guest House auch aufgrund des freundlichen Personals sehr zufrieden.
Zudem herrschte im Gartenbereich, wo sich auch das Restaurant befindet eine angenehme Stille, die ich zuvor in Nepal nicht vorgefunden habe.
Das gute Essen und die im Vergleich dafür zu Deutschland günstigen Preise gefielen mir natürlich ganz gut.
Es gibt hier sogar Wifi, was sicherlich ganz praktisch ist um mit allen Freunden und Verwandten in Deutschland die ersten Eindrücke der ungewohnten Umgebung auszutauschen.
Aufgrund der fast vierstündigen Zeitverschiebung und insgesamt nur 2 Stunden Schlaf während beider Flüge, war es nach dem Abendessen auch Zeit schlafen zu gehen.

Bis demnächst

1 Kommentar 10.10.14 15:12, kommentieren